Der Spitz, ein Kläffer und Wadenbeißer?

Wenn man meine Spitze kennt, kann man sich, glaube ich, gar nicht recht vorstellen, dass es sich um jene Rasse handelt, der so hartnäckig ein so schlechter Ruf anhaftet.

 

Spitze seien hinterhältig, heißt es, falsch und tückisch. Man müsse sich vor ihnen hüten, denn sie würden gerne einmal von hinten zupacken, wenn man nicht mehr damit rechnet. Und notorische Kläffer sollen sie außerdem sein, Tag und Nacht unaufhörlich bellend.

Mit Sicherheit gibt es solche Hunde. Man findet sie bei allen Rassen, und sie sind in der Regel ein Produkt mangelnder und/oder falscher Erziehung oder einer Zucht, wo wenig Augenmerk auf Charaktermerkmale gelegt wird.

Fakt ist, dass der Spitz kein gewöhnlicher Hund ist. Er passt auch nicht zu jedem Menschen. Sie sind schon etwas besonders, diese kleinen, tapferen Seelen. Aber wenn man ihnen ein guter Herr ist, dann sind sie einem der beste Hund, den man sich denken kann.


Ich möchte allen Spitzfreunden und denen, die es werden wollen, hier einmal etwas ausführlicher über diese wunderbare Rasse berichten:


Der Spitz ist eine der ältesten Hunderassen, die es gibt. Hier, in Mitteleuropa, ist er die älteste Rasse von allen und geht direkt auf den steinzeitlichen Torfhund/Torfspitz „Canis familiaris palustris Rüthimeyer“ und späteren „Pfahlbauspitz“ zurück. Viele andere Hunderassen weltweit sind nahe Verwandte des Spitzes, bzw. stammen von ihm ab.

Schon in grauer Vorzeit hielten die Menschen sich also spitzähnliche Hunde, die sich großer Beliebtheit erfreuten.
Im Mittelalter verbreiteten sich die Spitze über ganz Europa hinweg, bis hin nach Asien. Die Rasse war bis ins 19. Jahrhundert hinein der beliebteste und am häufigsten anzutreffende Hundetyp.

Früher einmal war es den einfachen Leuten nicht erlaubt, sich Jagdhunde zu halten. Die Jagd war ein Privileg des Adels und der Großgrundbesitzer. Da man aber, auch als kleiner Mann, als Arbeiter oder Bauer, gerne einen Wachhund auf dem Hof hatte, war der Spitz hier oft die erste Wahl, denn er war wachsam, misstrauisch gegenüber Fremden und hatte kaum oder gar keinen Jagdtrieb. Auch erwiesen sich die Spitze als sehr zäh, robust und anspruchslos, was das Futter betraf.

Der Spitz von damals war ein 100%iger Hof- und Familienhund. Er hing mit besonderer Liebe an seinen Menschen, beschützte leidenschaftlich und unter vollem Körpereinsatz Haus und Hof und zeigte keinerlei Interesse daran, herum zu streunen oder gar wildern zu gehen.

Hier entstand dann wohl auch der zweifelhafte Ruf, der den Spitzen heute noch vorauseilt, wobei es so aussieht, als wenn ihnen all die negativen Eigenarten offenbar von jenen angedichtet worden sind, denen das spitztypische Wesen zum Verhängnis wurde. So hatten es Einbrecher, Diebe und zwielichtiges Gesindel schwer, wenn auf jedem Hof ein Spitz lebte. Diesen aufmerksamen Hunden entging nämlich nichts. Eh man sich versah, stand der Hüter des Hofes nämlich schon vor einem und war bereit, seine Familie und deren Reich, notfalls unter Einsatz seines Lebens, zu verteidigen. Natürlich meldete der Spitz lautstark, wenn sich jemand näherte, der dort nichts verloren hatte. Und kam der Unhold dennoch zu nahe heran, dann fletschte er auch wütend seine Zähne. Hartnäckige Eindringlinge bekamen diese notfalls dann auch einmal zu spüren. Nun ist es, allein von der Anatomie her, so, dass ein kleiner Spitz einem erwachsenen Menschen nicht an die Kehle springen kann. Er beißt deshalb da zu, wo er gerade dran kommt. Daher kommt wahrscheinlich der Begriff Wadenbeißer. Die größeren Spitz-Varianten haben bestimmt weiter oben zugebissen.
Das Gerücht, dass der Spitz hinterhältig sei, basiert wahrscheinlich auf der Tatsache, dass er besonders intelligent, flink und reaktionsschnell ist. Wer einmal versucht hat, einen wachsamen Spitz auszutricksen und feststellen musste, dass dieser mit allen Wassern gewaschen zu sein scheint, mag vielleicht, aus Frust darüber, dem Hund allerhand nachzusagen geneigt sein.

Mit der aufkommenden Industrialisierung und der Abwanderung vieler Menschen vom Lande in die Stadt, oft in winzige Wohnungen, wurde der Spitz immer mehr zum Dorfhund und verschwand aus den Städten. Aber auch auf dem Land nahm die Zahl seiner Vertreter immer mehr ab. Seine Qualitäten waren immer weniger gefragt, und als Schoßhund feiner Damen bevorzugte man offenbar andere Rassen. Er war immer irgendwie der Hund des "kleinen Mannes", und nur wenige Exemplare fanden ihre Liebhaber unter den Reichen und Schönen der gesellschaftlichen Oberschicht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Zahl der Spitze dann immer mehr zurück.


Noch in meiner Kindheit gab es viele Spitze und Mischlinge aus Spitzen und was auch immer. Alle, die ich persönlich kannte, waren wundervolle Hunde. Sie zeichneten sich allesamt aus, durch Klugheit, große Gelehrigkeit und eine außerordentliche Herrentreue.

Der Spitz ist ein Hund mit einem besonders ausgeprägten Charakter. Sie haben ihren eigenen Kopf, und in selbigem tut sich einiges. Es ist erstaunlich, wie schnell diese Hunde begreifen und lernen. Auch heute noch bin ich immer wieder beeindruckt und oftmals auch überrascht, zu was diese Hunde imstande sind.
Auch besitzen sie die Gabe, Menschen sehr gut einschätzen zu können. Sie beobachten uns ganz genau, sind extrem aufmerksam, so dass ihnen nichts entgeht. Zeigt einer meiner Spitze sich, einem Menschen gegenüber, zurückhaltend, so weiß ich, dass ich auf der Hut sein muss. Menschen, die der Spitz absolut nicht mag, sollte man meiden, denn sie führen nichts Gutes um Schilde. Den wachen Sinnen dieser kleinen Wunderwesen entgeht nichts.

Ebenso weiß ein Spitz, der eine enge und innige Beziehung zu seinen Menschen hat, ganz genau, wie diesen zumute ist. Sie spüren es, wenn man sich nicht wohl fühlt, wenn man ängstlich, unsicher oder zornig ist. Vor ihnen etwas verbergen zu wollen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Spitze haben ihren eigenen Kopf. Zu Beginn schrieb ich, dass der Spitz nicht ein Hund für jedermann ist. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Tatsache, dass er aktiv mitdenkt, einen starken, unbeugsamen Charakter hat und nichts tut, was er für völlig unangebracht hält.
Der Spitz liebt es, mit seinen Menschen zu kooperieren. Grundsätzlich macht ihm alles, was man mit ihm gemeinsam macht, Freude. Der Spitz ist dabei stets bemüht, alles richtig zu machen, zu zeigen, was er kann und seinen Menschen zu gefallen. Er hat einen sehr ausgeprägten „will to please“, arbeitet mit größter Hingabe mit, nimmt jede Herausforderung gerne an und bemüht sich sehr, schnell zu begreifen, was unsereins von ihm verlangt. Allerdings kennen diese Hunde keinen „Kadaver-Gehorsam“. Sie tun nichts, einfach so, weil man es ihnen befiehlt. Auch kommen sie mit übermäßiger Strenge überhaupt nicht klar. Ein Spitz ist ein robuster Hund, physisch ebenso, wie psychisch, aber man darf ihm nicht mit zu viel Härte begegnen, denn dann schaltet er auf stur und verweigert sich. Hier heißt es, den goldenen Mittelweg zu finden, um ein harmonisches, von gegenseitigem Vertrauen geprägtes Miteinander zu leben. Der, von Natur aus recht selbstbewusste, Spitz braucht zwar einerseits jemanden, der ihn klar in seine Schranken weisen kann, kommt aber mit Druck, Zwang und Appellhof-Gehabe nicht zurecht. Ein Spitz funktioniert nicht, wie eine willenlose Marionette. Er möchte geachtet, respektiert und verstanden werden, dann bemüht er sich, auch uns zu verstehen und tut alles, wozu er imstande ist, um uns zufrieden zu stellen.

Der Spitz ist auch nicht bestechlich. Man muss keinen Leckerlibeutel mit sich herum tragen, prall gefüllt mit seinen Leibspeisen, damit der Spitz sich kooperativ zeigt. Seine größte Belohnung ist ein harmonisches Miteinander, ist das Zusammensein mit seinem Herrn und natürlich Lob und liebevolle Zuwendung.
Der Spitz ist ein stolzer Hund. Gibt man ihm öfters Anlass, sehr stolz auf sich zu sein, ist er ein glücklicher und rundum zufriedener Hund.

Wie schon mehrfach erwähnt, möchte der Spitz möglichst oft möglichst nahe bei seinen Menschen sein.
Natürlich kann man einen Spitz als reinen Hofhund halten, der den heimatlichen Grund und Boden niemals verlässt und auch im Haus seiner Menschen nichts zu suchen hat. Ein so gehaltener Spitz wird seine ganze Energie aufwenden, um das Anwesen zu bewachen. Mag sein, dass er dann zum Dauerkläffer wird, denn als hochintelligenter Hund sucht er nach Aufgaben, und wenn man ihm nichts bietet, außer dass er sein Reich bewachen darf, dann tut er das mit einer Hingabe, wie kaum ein anderer Hund. Da kann es dann vorkommen, dass er beim kleinsten Geräusch zu bellen beginnt, alleine schon, weil er sonst geistig nicht gefördert wird. Bei dieser Art der Haltung wird man jedoch niemals in den Genuss kommen, von den zahlreichen, guten Eigenschaften dieses Hundes zu profitieren. Deshalb sollte der Spitz unbedingt im engsten Kreise seiner Lieben gehalten werden, mittendrin im Geschehen, als vollwertiges Familienmitglied.
Er ist auch sehr unternehmungslustig und möchte gerne mitgenommen werden, wenn man z.B. irgendwo hin fährt. Ein Spitz sitzt gerne und ohne zu murren, im Auto und wartet geduldig, bis sein Mensch aus dem Supermarkt zurück kommt, Hauptsache er ist mitgefahren. Er kann, wenn er anständig erzogen wird, auch überall mit hin gehen, ins Restaurant, zu Freunden und Bekannten oder zu Festen. Dem Kleinspitz kommt dabei seine geringe Körpergröße zugute, denn er nimmt ja quasi fast keinen Platz für sich in Anspruch. Für Menschen, die ihren Hund dreimal täglich zum Pinkeln um den Häuserblock führen und ihn ansonsten zuhause hocken lassen, ist der Spitz nicht geeignet. Natürlich sollte jeder Spitz auch einmal alleine zuhause bleiben können, ohne Krawall zu machen, und er tut es auch, aber er ist der perfekte Hund für Menschen, die ihn oft und gerne bei sich haben.

Der Spitz ist sehr anpassungsfähig. Er ist durchaus geeignet für Familien mit Kindern, wo es ständig heiß einhergeht, ist aber ebenso zufrieden bei einem gemütlichen Rentner, wenn dieser viel Zeit mit ihm verbringt. Spitze können echte Sportskanonen sein, wenn man sie entsprechend fördert. Sie können viele Kilometer laufen, klettern gut, wandern leidenschaftlich gerne, eignen sich als Begleiter für Jogger, Radfahrer oder Reiter und sind für fast jede Art des Hundesports zu begeistern. Sie lieben es, mit Kindern zu spielen und zu toben und, an ihrer Seite, die Welt zu entdecken. Aber sie sind durchaus auch zufrieden mit einem etwas beschaulicheren Leben, an der Seite eines weniger aktiven Menschen. Man muss sich nicht, wie bei mancher Arbeitshunde-Rasse, permanent bemühen, den Hund zu fordern bzw. auszulasten. Wichtig ist, dass der Mensch sein Leben, so weit, wie möglich, mit dem Hund teilt.

Der Spitz ist als „Dorfköter“ ebenso geeignet, wie als Stadthund, wobei, gerade in der heutigen Zeit, wo so viele Kriminelle unterwegs sind, die Wachsamkeit eines Spitzes mit Sicherheit kein Nachteil ist. Einbrecher machen, in der Regel,  einen großen Bogen im eine Wohnungstür, hinter der wütend ein Hund bellt und knurrt, auch dann, wenn es nur ein kleiner Hund ist.

Spitze lieben körperliche Nähe. Sie können stundenlang im Arm ihres Menschen liegen, sich ankuscheln und sich den Bauch kraulen lassen. Hier stehen sie einer Katze in nichts nach. Schaut man einem Spitz, der seelig schlafend im Arm oder auf dem Schoß seines Menschen liegt, ins Gesicht, so sieht man ihn lächeln.

Der Kleinspitz ist, wie der Name schon sagt, ein kleiner Hund, aber im Kopf ist er mindestens zwei ausgewachsene Dobermänner. Es sind enorm tapfere Hunde, unsere Spitze. Es gibt kaum eine Situation, die einen Spitz so beeindruckt, dass er sich ihr nicht stellen würde. Manchmal muss man einen jungen Spitz ein wenig zurücknehmen, ausbremsen, damit er nicht einen, für ihn ungesunden, Höhenflug antritt. Aber das ist eher witzig, als problematisch.

Eine besondere Eigenart vieler Spitze ist ihre Vorliebe für erhöhte Liegeplätze. Nicht selten kommt es vor, dass man den Spitz oben auf der Sessellehne liegend vorfindet. Auf Spaziergängen steigen sie gerne auf Hügel, laufen, sehr geschickt, schräge stehende Baumstämme hinauf oder klettern auf erhöhte Gegenstände. Dort stehen sie dann, lassen ihren Blick in die Ferne schweifen und erinnern irgendwie an ein Heldendenkmal.

Helden sind sie sowieso, die Spitze… kleine Helden des Alltags, die uns immer wieder verblüffen und beeindrucken mit dem, was sie so drauf haben.

 

Der Spitz ist übrigens alles andere, als falsch. Einen aufrichtigeren und treueren Freund kann man nicht finden, auf dieser Welt. Die sprichwörtliche Treue dieser Rasse ist nicht zu toppen. Kein anderer Hund hängt mit solch einer Liebe an seinem Menschen, seiner Familie. Er zeigt dies sehr deutlich, blüht regelrecht auf, wenn man seine Zuneigung offen erwidert und ist den Seinen gegenüber, 100% loyal. Das Gesicht eines Spitzes ist wie ein Spiegel seiner Seele. Wenn er uns anlacht, dann lacht er von ganzem Herzen, und wenn sein Blick sorgenvoll ist, dann ist auch dies aufrichtig. Der Spitz ist klug, aber nicht tückisch, und wenn er uns gelegentlich einen Streich spielt, dann ist es ein Spiel, ohne jede Niedertracht, ohne boshafte Absicht.

Diese zähen, kleinen Hunde haben kein Problem mit schlechtem Wetter. Im Winter schützt ihr Pelz sie vor Kälte, im Sommer vor der Hitze. Deshalb sollte der Spitz auch weder geschoren, noch in der Felllänge gestutzt werden. Sein Fell ist so, wie es ist, optimal. Wer einen Hund mit Frisur möchte, sollte sich einen Pudel zulegen. Auch das sind wundervolle Hunde, aber eben anders, in vielerlei Hinsicht…

Spitze sind, wenn sie aus einer gescheiten, verantwortungsvollen Zucht stammen, nicht krankheitsanfällig. Sie gelten als langlebig, widerstandsfähig und belastbar. Sie können wunderbare Schmusehunde sein, ohne die Wehwehchen und Zipperlein eines überzüchteten Schoßhundes. 

Ein Spitz braucht kein Mäntelchen, keinen Schlabberlatz und keine Gummistiefel…

Etwas wahrlich Geniales ist das Fell des Kleinspitzes!
Es sieht nicht nur schön aus, sondern es ist auch wunderbar pflegeleicht und regelrecht selbstreinigend. Wir Kleinspitz-Freaks schwärmen scherzhafter Weise von den „Teflon-Haaren“ unserer Lieblinge, die, egal wie dreckig sie werden, immer wieder sauber und in frischem Glanz erstrahlen, sobald sie trocken sind. Der Schmutz, sobald er getrocknet ist, findet offenbar keinen Halt im Haarkleid des Spitzes und rieselt einfach heraus. So müssen diese Hunde nicht permanent gebadet werden, wenn das Wetter dauerhaft schlecht ist. Auch das Föhnen ist nicht nötig. Man rubbelt den Kleinen, mit einem Handtuch, ordentlich ab, lässt ihn trocknen, und schon ist er wieder ganz der Alte.

Kämmen und bürsten sollte man ihn schon, hier und da. Im Fellwechsel rate ich zum täglichen Einsatz der Bürste, ansonsten reicht es aber durchaus aus, den Hund ein- bis zweimal pro Woche gründlich durchzubürsten. Dieser Pflegeaufwand nimmt nicht mehr, als 5 Minuten für sich in Anspruch. Der Kleinspitz ist also ein wahrhaft pflegeleichter Hund.
Wenn man, wie empfohlen, während des Fellwechsels, täglich zur Bürste greift, bleibt das Umfeld des Hundes auch weitestgehend von herumfliegenden Haaren frei. Manch eine Kurzhaarrasse ist, diesbezüglich, eine Katastrophe, verglichen mit dem Kleinspitz.

Ein gesunder, gut ernährter Kleinspitz stinkt auch nicht. Der oft gefürchtete, typische Hundegeruch, den niemand gerne in der Wohnung und im Auto haben mag, ist für unsereins gar kein Thema.

 

Ich könnte noch endlos weiter schreiben, über die vielen Vorzüge „meiner“ Rasse. Aber, wie man im Rheinland so schön sagt „Jede Jeck is anders!“ Das heißt, im Bezug auf die Wahl des geeigneten Hundes: Jeder hat so seine Ansichten darüber, was ein toller Hund ist. Jeder hat seine eigenen Wesensmerkmale und braucht einen passenden Vierbeiner. Die Lebensumstände sind bei jedem anders, und jeder hat ganz eigene Vorstellungen davon, wie das Zusammenleben von Mensch und Hund auszusehen hat. Manch einer möchte den Hund nicht so nahe an sich heran lassen, wie der Spitz es sich wünscht, manch einer zieht einen unterwürfigen Hund, in permanenter Demutshaltung, einem stolzen, kleinen Freigeist vor. Manche bevorzugen Hunde mit  weit weniger kognitiver Intelligenz, weil sie diese für leichter händelbar halten. Will sagen: Nicht alle Hundefreunde sind Spitz-Menschen. Jeder, der sich für diese tollen Hunde begeistert, sollte sich deshalb ernsthaft die Frage stellen, ob er wirklich spitz-kompatibel ist.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, lade ich Sie herzlich ein, meine Spitze kennen zu lernen, etwas Zeit mit uns zu verbringen und sich alles Wissenswerte zeigen und erklären zu lassen.